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Optisch und akustisch ziemlich bunt

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Eigentlich wollten die acht Musiker, die sich im Jahr 2010 getroffen haben, nur einige neue Arrangements für das Archiv des Bayerischen Rundfunks einspielen.
Was zunächst nur als „Gelegenheitsformation“ gedacht war, machte allen Beteiligten dann aber so viel Spaß, dass man sich bald wieder getroffen hat, um zusammen zu spielen. Allmählich hat sich daraus eine feste Formation entwickelt, die ersten Auftritte folgten und auch ein Name war bald gefunden: „Die HerzensBLECHer“ waren geboren.

Im Laufe der Zeit hat sich die Musikauswahl kontinuierlich weiterentwickelt: Neben den Klängen aus dem heimatlichen Franken wurde auch Musik aus „fremden“ Gebieten wie der Oberpfalz, Thüringen und Altbayern adaptiert, ja sogar internationale Titel wie „Sir Duke“ oder „Matrimoney“ haben Einzug in’ s Repertoire gefunden.

Neben der Unterhaltungsmusik ist außerdem ein Musikkabarett-Programm entstanden, das seinesgleichen sucht. Die Musik dazu ist eine – natürlich bunte – Mischung: „Einzug der Gladiatoren“, „Bel ami“, „Wochenend’ und Sonnenschein“ oder „Nehmen’ s an Alten“ sind nur einige Stücke daraus, die die HerzensBLECHer neu arrangiert und zum Teil mit eigenen Texten versehen haben.
Angereichert mit Geschichten und Anekdoten „aus dem Leben“ stellt „Der fränkische Eros …“ die sportlichen und geistigen Vorzüge des fränkischen Mannes heraus und beleuchtet die (Un-) Tiefen der fränkisch-männlichen Psyche.
 
Beim Publikum findet das Ganze begeisterte Aufnahme und ein zweites Programm ist schon in Vorbereitung.