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Eigentlich wollten die acht Musiker, die sich im Jahr 2010 getroffen haben, nur einige neue Arrangements für das Archiv des Bayerischen Rundfunks einspielen.
Was zunächst nur als „Gelegenheitsformation“ gedacht war, machte allen Beteiligten dann aber so viel Spaß, dass man sich bald wieder getroffen hat, um zusammen zu spielen. Allmählich hat sich daraus eine feste Formation entwickelt, die ersten Auftritte folgten und auch ein Name war bald gefunden: „Die HerzensBLECHer“ waren geboren.

Im Laufe der Zeit hat sich die Musikauswahl kontinuierlich weiterentwickelt: Neben den Klängen aus dem heimatlichen Franken wurde auch Musik aus „fremden“ Gebieten wie der Oberpfalz, Thüringen und Altbayern adaptiert, ja sogar internationale Titel wie „Sir Duke“ oder „Matrimoney“ haben Einzug in’ s Repertoire gefunden.

Außerdem ist ein Musikkabarett-Programm entstanden, das seinesgleichen sucht. Die Musik dazu ist eine bunte Mischung: „Einzug der Gladiatoren“, „Bel ami“, „Wochenend’ und Sonnenschein“ oder „Nehmen’ s an Alten“ sind nur einige Stücke daraus, die die HerzensBLECHer neu arrangiert und zum Teil mit eigenen Texten versehen haben.
Angereichert mit Geschichten und Anekdoten „aus dem Leben“ findet „Der fränkische Eros …“ beim Publikum großen Anklang.

Dieser Erfolg hat den Anstoß dazu gegeben, ein zweites Programm auf die Beine zu stellen, das nach intensiver Probenarbeit am 05. März 2017 seine Premiere feiern wird. Unter dem Titel „Franken – dodal global!“ versuchen die HerzensBLECHer, fränkische Idylle und globale Vielfalt miteinander in Einklang zu bringen.