WINDSHEIMER ZEITUNG, 30.05.2017

Bayerischer Defrankonia-Marsch des Fränkischen Eros

HerzensBLECHer überzeugen bei Musikunst in der Roßmühle – Kabarett vereint mit Musik, Tanz und Niveau

Burgbernheim. Ein Konzert der besonderen Art erwartete die Besucher anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Vereins Musikunst. Die HerzensBLECHer waren zu Gast in der Roßmühle und sorgten nicht nur musikalisch für eine Attraktion, sondern hatten auch ein Kabarettprogramm mit Texten und Liedern rund um „den fränkischen Eros“ parat.
Der Name des Ensembles lässt zunächst rätseln. Handelt es sich um Blechbläser mit Herz? Oder um Blasmusik, die zu Herzen geht? Oder sind sie doch allesamt Herzensbrecher, wie es die Namensableitung auch vermuten lässt? Alles traf an diesem Abend zu. Wirklich mitreden können allerdings nur sechs der acht Musiker. Die Frau an der Klarinette vertritt oft eine ganz andere Sichtweise und der Schwabe im Ensemble – naja, Minderheitenmeinung eben. Der fränkische Mann im Fokus eines Konzertprogrammes, das war schon längst fällig, so die Künstler. Etwas dandyhaft besingen die farbenfroh gekleideten Herren seine besonderen Qualitäten: trinkfest, tänzerisch elegant, rhetorisch begabt und der perfekte Liebhaber, mal ganz abgesehen vom guten Aussehen. Er bricht wahrscheinlich die Herzen der stolzesten Frauen, wenn er ins Megaphon lispelt und sich mit niveauvollen Sprüchen bei der Dame einschmeichelt: „Sie werden von Tag zu Tag hübscher. Sie sehen heute schon aus wie nächste Woche.“ Ihr Tanztalent beweisen die Bläser gleich vor Ort. Einen Schritt nach rechts, einen Schritt nach links, eine ganze Drehung – Fred Astaire hätte es nicht besser gekonnt. Da kann sogar der Tubist mithalten, wenn man das mit der Eleganz mal beiseite lässt. Mit einem dreifachen „Falleri-Fallera“ schwören sich die Bläser auf das Frankenlied ein. Die nachfolgende fanfarenmäßig beginnende Bearbeitung wäre, abgesehen vom volksfestartigen Schluss, sogar kirchentauglich gewesen.
Galopp und Zwiefacher
Die Songtitel während der Show bewegen sich zwischen Oper und Böhmischer Volksmusik, zwischen Strauss-Walzer und Filmmelodien der 1930-er Jahre und von Marsch und Galopp bis zum Zwiefachen. Bearbeitet, verfremdet, verzerrt und mit teils neuen, frechen Texten unterlegt, bieten sie eine interessante Klangvielfalt und viele humorvolle Momente. Ohne Respekt vor irgendwem oder irgendwas geht da der Gefangenenchor aus Nabucco über in den Gassenhauer „So ein Tag, so wunderschön wie heute“. Und aus dem Bayerischen efiliermarsch wird mit entsprechenden Einlagen aus dem Lied der Franken der Bayerische Defrankonia-Marsch. Der fränkische Eros zeigt trotz allen Selbstbewusstseins eine sensible Seite, die die Musiker in der alpenländisch angehauchten Moritat von der treulosen Ehefrau zum Ausdruck bringen. Da es aber bei all den dargelegten Qualitäten des fränkischen Mannes kaum zum Aüßersten kommen dürfte, lautet das gesungene Fazit: „Ohne Weiber geht die Chose nicht.“ BARBARA GLOWATZKI
 
 

LOHRER ECHO, 20.03.2017

I möchet hem, wo i mei Frankeschöbbli hob un jeden kenn

Musik: Franken – dodal global, Riesengaudi zum wiederholten Mal mit den HerzensBLECHern in der Wiesthaler Kulturhalle

Wiesthal. Musikalisches Können auf höchstem Niveau, verpackt in ganz viel Spaß, gab es bereits fast auf den Tag genau vor zwei Jahren schon einmal in Wiesthal, als die HerzensBLECHer zum ersten Mal der Einladung der Werkvolkkapelle gefolgt waren. So applaudierte das begeisterte Publikum auch am Samstag nicht weniger beim zweiten Auftritt der HerzensBLECHer in Wiesthal. „Franken – dodal global“, so lautete der Titel des mehr als zweistündigen Konzertprogramms. Werner Aumüller, Kopf der HerzensBLECHer und bekannt aus dem Bayerischen Rundfunk, nahm in seiner Funktion als Reiseleiter das Publikum mit auf eine musikalische Reise.
Was noch polarisiert
Zwei Klarinettisten, davon eine Dame, und sechs Blechbläser, bis auf einen mit schwäbischem Migrationshintergrund alles Franken. Sie unterhielten in breitem Fränkisch, gespickt mit ganz viel Humor, Spaß am Musizieren und lustigen Geschichten und Sketchen ihr Publikum. Altbekannte Melodien wurden umgetextet. So wurde zum Beispiel aus dem „Ice Cream Song“ „Kreuzberg, Kreuzberg, jeder will auf den Kreuzberg“. Vor allem nehmen sich die Akteure selbst nicht ernst und so hatten die Besucher einen Riesenspaß und es wurde viel gelacht. Im Mittelpunkt steht nicht nur Westerngrund in der EU sondern auch eine ganz entscheidende Frage, die die Musiker am Samstag Abend zum Thema machten. Denn nicht nur das Nationalparkthema vermag in der Bevölkerung zu polarisieren. Nein, auch die alljährliche Urlaubsplanung. Auf der einen Seite sind die Heimatverbundenen, die „A Schnidzel, a Rindfleisch, a Wurschd aus der Dose“ Gerichten mit unaussprechlichen Namen vorziehen und die gerne zum Kreuzberg gehen und dort im Kloster einkehren.
Auf der anderen Seite sind die Fernwehgeplagten, die getreu dem Motto „Reise vor dem Sterben, sonst reisen deine Erben“ erst in der Fremde lernen, was sie am ihrer Heimat haben. Wird man in der Zukunft mit dem Spacetaxi ins Weltall reisen? So lange die Dosenwurst mit in das Gepäck muss und der Kloß mit Soß ein Alleinstellungsmerkmal des Franken ist, wohl eher nicht.
Viele Zugaben
Stehend applaudierte das begeisterte Publikum in der nahezu voll besetzten Kulturhalle. Wie viele Zugaben es am Ende waren, konnte man nicht mehr genau sagen. Auf jeden Fall marschierten die sieben Franken und der Schwabe zuletzt zur Theke, nachdem sie den Bayerischen Defiliermarsch kurzerhand zum „Bayerischen Defrankoniamarsch“ gemacht hatten. Bereits eine Stunde vor den HerzensBLECHern unterhielt das Wiesthaler Blechbläserensemble, vier Männer mit Dame, alles Vollblutmusiker, mit stimmungsvoller Blasmusik die Besucher. Von „Rosamunde“ über „Somewhere over the rainbow“ bis zu Variationen vom Trompetenecho wurde schon im Vorfeld vieles geboten, um die Stimmung anzuheizen. Paul Merz, 1. Vorsitzender der Werkvolkkapelle, zeigte sich am Ende äußerst zufrieden. MAC
 
 

MAIN POST, 06.03.2017

HerzensBLECHer schmieden Urlaubspläne

Gerolzhofen. Dass Franken in jeder Beziehung der Nabel der Welt ist, das steht außer Frage. Davon überzeugten
die Herzensblecher die 150 begeisterten Zuhörer im Pfarrer-Hersam-Haus in Gerolzhofen.
Im Gepäck hatten die acht Musik-Kabarettisten ihr neues Programm „Dodal global“, das die Formation um den
Obereuerheimer Werner Aumüller erstmals auf der Bühne zeigte. Als Reisegruppe präsentierten sich die sieben
Herren und ihre Begleiterin Tanja Domes. Sie philosophierten darüber, wohin es in den Urlaub gehen könnte.
Franken liege ja im Herzen von Europa, also warum überhaupt verreisen? Muss man in den Süden fahren, wo es
doch „derhemm“, also daheim, am schönsten ist? Diese Frage ist gar nicht so leicht zu klären, wie die bunte Truppe
feststellte. Untermalt mit Musik aus drei Posaunen, zwei Trompeten, zwei Klarinetten und einer Tuba spielten die
Herzensblecher dabei gekonnt mit der fränkischen Sprache und deren Ausdrücken. So galt es, wichtige Fragen zu
klären. Ans Mittelmeer, oder doch lieber ins Geomaris? Ist die Rhön wirklich ein Urlaubsparadies? Liegt die Zukunft
des Tourismus wirklich im Weltraum? Nicht fehlen durften die kulinarischen Aspekte.
Muss beim fränkischen Essen immer Soße dabei sein? Alles gar nicht so einfach, wie sich herausstellte. Der
Klamauk, gepaart mit exzellenter Blasmusik, kam bestens an beim Publikum, das sich gerne ins Programm
einbeziehen ließ. Aufstehen, mitwippen, dazu die Handbewegungen der Musiker mitmachen, das bereitete den
Zuhörern im Pfarrer-Hersam-Haus sichtlich Spaß. Da durfte Posaunist Daniel Schnappauf schon mal eine Frau aus
dem Publikum anschmachten. Tolle Zugaben mit den Klassikern „Musik ist Trumpf“ und „Einzug der Gladiatoren“
rundeten diesen gelungenen Abend ab. ANDREAS STÖCKINGER
 
 

MAIN POST, 02.11.2016

Wenn mir wöllerten hätten mir Glück bei die Fraun

Die HerzensBLECHer brachten den „fränkischen Eros“ in die Herzen ihrer Zuhörer

Schwebheim. „Laut Statistik ist der Franke ein zuvorkommender Liebhaber, zärtlich ausdauernd und 50 Prozent haben mehr als einmal Sex im Monat.“ Wer nach dem Auftritt der HerzensBLECHer nicht vom „fränkischen Eros“, der dem Konzert seinen Namen gab, überzeugt war, dem war auch nicht mehr zu helfen.
Fünf Franken, eine Fränkin und der Eros (aus Schwaben) überzeugten ihr Publikum nicht nur davon, dass es „der fränkische Mann verdient im Zentrum eines Konzerts zu stehen“. Sie boten musikalisch, kabarettistisch, komödiantisch und natürlich fränkisch alles, was Musikkabarett leisten kann. Diese Truppe gehört eigentlich in den Frankenfasching nach Veitshöchheim, der Altneihauser Feierwehrkapell’n können die acht Profimusiker durchaus das Wasser reichen.
Nach dem musikalisch wie physischen „Einzug der Gladiatoren“ dauerte es nicht lange und die erst vor sechs Jahren gegründete Truppe überzeugte ihr Publikum von der Tatsache, „unser fränkischer Eros haut alles um“. Egal, ob sie harmonisch oder auch mal schräg spielten, ob sie miteinander musizierten oder sich auch mal musikalisch ins Stück fielen, es passte und sorgte für viele Lacherfolge im Publikum.
Musiziert wurde nicht nur mit Trompeten, Posaunen, Klarinetten, Gitarren und einer Tuba, sondern auch mit der Holzkiste und dem Waschbrett, immer mit der Botschaft: „Wir Franken ham Glück bei den Fraun“. Das musste die einzige Musikerin auf der Bühne, Tanja Domes dann schon ab und an einmal relativieren, beispielsweise wenn sie die Zuhörer über „die blühende Phantasie des Franken“ aufklärte.
Egal ob sie Schlager aus den 1930er Jahren sangen, den Gefangenenchor aus Nabucco spielten oder ob Thomas Nees den Heinz Rühmann mimte und „die Herzen der stolzesten Fraun“ brach, die Herzen des Publikums flogen den acht Musikern zu.
Dabei waren die Musiker auf der Bühne ständig in Bewegung, eine der schönsten davon, war unbestreitbar der Tuba-Tanz von Oskar Schwab, der die Tanzbegeisterung fränkischer Männer spiegelte. Nicht nur musikalisch waren die HerzensBLECHer ein Hörgenuss, sie konnten es auch „gut mit die Worte“. Witzli, Gschichtli, Sprüch und die Lebenserfahrung der fränkischen Frau ebenso wie die des fränkischen Mannes trieben dem Publikum die Lachtränen in die Augen.
Ihre Zuhörer übrigens aktivierten die Musiker auch. Nachdem ausgewählte Damen mit Komplimenten übergossen wurden, kamen die Musikanten schnell in Dialog mit ihren Zuhörern, die sich als ebenso fränkisch erwiesen wie die Akteure auf der Bühne.
Nach der Pause bewies die Zuhörerschaft auch noch ihre Eignung als Schwamer-Fischer-Chöre. Als sie lautstark ins Frankenleid einstimmten, gab es kein Halten mehr. „Passt scho“-Rufe, Klatschkanon, und natürlich jede Menge frenetischer Applaus waren der Musiker Lohn.
Fränkisch deftig, ironisch und witzig tauchen die HerzensBLECHer in die Seele des Franken ein, sogar in seine „Frömmigkeit“. So wird nicht nur die Liebe zwischen Mann und Frau Thema, sondern auch die tiefe, spirituelle Leidenschaft, die sich in Franken in der Wallfahrtstradition zeigt.
Und die Wallfahrt auf der Bühne endet dann genau da, wo es begonnen hat, bei die Schöppli und dem Freibier, beim „fränkischen Eros“ und der Erkenntnis: „Wenn mir wöllerten, dann hätten wir scho richtig Glück bei die Fraun.“ URSULA LUX
 
 

Hohenloher Tagblatt, 27.01.2016

»Fränkischer Eros bläst die Ohren weg«

HerzensBLECHer bei vergnüglichem Abend in Schmalfelden – Acht Profis auf der Bühne

Schmalfelden. Es ist eine geschätzte Tradition: Einmal jeden Winter veranstaltet der Verein landwirtschaftliche Fachbildung Blaufelden gemeinsam mit dem Maschinenring einen gemütlichen Abend. Jedes Malist die Schmalfeldener Liederhalle ausverkauft. Denn zu diesem Termin treffen sich nicht nur die Winterschüler, sondern auch alle, die in der Landwehr Rang und Namen haben.
Vergangenen Samstag war es wieder soweit: Diesmal hatten Georg Hahn (Winterschule – den sperrigen Vereinsnamen verwendet kaum einer), Rainer Hofmann und Lothar Mühlenstedt die „HerzensBLECHer“ engagiert. Mit den acht Profimusikern aus Franken bewiesen sie wieder ein glückliches Händchen. Von Anfang an bliesen die Franken den Hohenlohern die Ohren weg – und die genossen es zwei Stunden lang.
Eigentlich hatten die Musiker schon gewonnen, als Bandleader Werner Aumüller gleich zu Beginn feststellte, die Hohenloher seien ihren fränkischen Nachbarn mehr zugetan als den fernen Schwaben, was das Publikum unüberhörbar johlend für richtig befand. Dann legten die Acht los. Zwei Trompeten, drei Posaunen, zwei Klarinetten und eine Tuba – sie brauchten keine Verstärker. „Fränkischer Eros“ hatten sie ihr Programm übertitelt. Es ging also um „Erodigg“, um fränkisch zu bleiben, um die Anziehungskraft nicht nur der Geschlechter sondern auch der weiteren leiblichen Genüsse.
Bei ihrer musikalischen Wanderung durchs Frankenland kamen alle zu ihrem Recht: Die Bier- oder Oberfranken, die Wein- oder Mainfranken und schließlich die Kärwe- oder Mittelfranken. Prächtig aufgelegt spielten die Musiker dabei ihre Professionalität (alle acht sind Solisten) aus. Sie sangen andachtsvoll und a-capella „Maria, wir dich grüßen“. Jeder Mainfranke schätzt die Wallfahrt, auch deshalb, weil es zum Schluss dann heißt: „Schenk mer noch a Schöpple ei“. Sie forderten von den Oberfranken „Freibier“ und würdigten die Mittelfranken mit einem frechen „Kärwe-Liadle“: „Wenn die Maadli naggert san, wer’n die Bärschli munter“. Das Frankenlied intonierten sie dagegen brav und züchtig, schließlich handelt es sich dabei um so etwaqs wie die fränkische Nationalhymne.
Dazwischen – und das machte das Zuhören besonders spannend und vergnüglich – wechselten sie von traditionellen Volksliedmelodien ansatzlos zu Schlagern oder sogar zum Gefangenenchor aus Nabucco. Zum Schluss gab‘ s den „Bayerischen Defiliermarsch“. Genau den Marsch, unter dessen Klängen der Urbayer Franz-Josef Strauß immer in die Festzelte einzog. Aber ob es ihm als bekennendem Oberbayer so gefallen hätte, als da plötzlich das Frankenlied herauszuhören war? Die Hohenloher jedenfalls amüsierten sich köstlich und ließen die acht Musiker nicht ohne Zugaben von der Bühne.
Und weil man so gut in Stimmung war und „wall mr so jung nimmi zsamm kumme“, ging der Abend noch eine Weile weiter. MANFRED MÜHLENSTEDT
 
 

Mainpost, 12.11.2014

HerzensBLECHer spielten Stücke für Volksmusiksendungen ein

Aufnahmen in Donnersdorf
Der Hörfunk des Bayerischen Rundfunks war kürzlich für einige Tage Gast in der Gemeinde Donnersdorf. Im Falkenbergzentrum probte Werner Aumüller, aus Obereuerheim stammender Redakteur, der beim BR für Volksmusik zuständig ist, mit den „HerzensBLECHern“ Volkslieder und Instrumentalstücke im modernen Gewand, die er neu arrangiert hatte.
Ein Aufnahmeleiter und ein Toningenieur des BR nahmen die Stücke in akribischer Arbeit für das große Archiv des Senders auf. Die einzelnen Lieder werden dann in nächster Zeit in den Volksmusik-Sendungen zu hören sein, so Aumüller. Zum Beispiel im Programm „Bayern 1“ an Werktagen von 19 bis 20 Uhr oder im Heimatspiegel.
Die acht Musiker der HerzensBLECHer stammen alle aus Unterfranken. Alle sind Musiklehrer und gehören zur Fränkischen Blechbläser-Zunft. Neben ihnen probten in diesen Tagen auch die „Niederndorfer Saitenmusik“ aus der Nähe von Herzogenaurach und das Gesangs-Duo „Zwiatfach“ aus Neumarkt in der Oberpfalz in Donnersdorf verschiedene Couplets und spielten die Stücke für den Bayerischen Rundfunk ein.
Die Proben und Aufnahmen fanden in lockerer Atmosphäre statt. Musiker und Techniker arbeiteten jedoch sehr konzentriert und professionell. Bürgermeister Klaus Schenk hatte Werner Aumüller als guten, alten Bekannten begrüßt, der in Donnersdorf ein immer gern gesehener Gast sei.